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 Die Waltons 
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Beitrag Die Waltons
Hallo & Guten Abend

Also ich habe mich persönlich mal dazu entschlossen einen Thread über die Waltons eine Serie aus den 70/80 Jahren hier zu eröffnen. Ich habe diese Serie auch wenn diese nicht sehr viel mit dem Mittelalter zu tun hat immer sehr geliebt und fand sie wirklich sehr bewundernswert. Weshalb? Ganz einfach, es bleiben bei solchen Serien immer irgendwelche Wortsätze hängen. Wie zum Beispiel der Satz "Gute Nacht Johnboy!" und nicht zu vergessen "Gute Nacht Mary Ellen." Aber nun denn, bevor ich in alte Erinnerungen versinke hier mal ein paar Infos zur Serie:


www.youtube.com Video From : www.youtube.com



Die Infos habe ich von Wikipedia da ich mir nicht alle Daten von der Serie merken konnte!

Die Waltons (The Waltons) ist eine US-amerikanische Familienserie, die das einfache, schwere Leben einer Großfamilie zur Zeit der Weltwirtschaftskrise behandelt. Die Fernsehproduktionsfirma Lorimar (u.a. Dallas) produzierte die Serie. Sie lief von 1972 bis 1981 mit insgesamt 221 Folgen, viele davon auch im deutschen Fernsehen. Zunächst wurden sie im ZDF ausgestrahlt, seit Ende der 1980er Jahre auch bei Sat.1, zuletzt bei kabel eins.


DIe Handlung

Die Waltons sind eine kinderreiche Baptistenfamilie in den 1930er und 1940er Jahren. Zusammen mit seiner Frau, seinen sieben Kindern und seinen Eltern lebt John Walton (Ralph Waite) in einem großen Haus auf seinem Waldgrundstück in Walton's Mountain in den Blue Ridge Mountains in Virginia. Sowohl der Distrikt „Jefferson County“ als auch „Walton's Mountain“ sind fiktive Schauplätze. Nach Angaben des Autors und Produzenten Earl Hamner jr. basieren jedoch beide auf seiner Heimatstadt bzw. -bezirk (er stammt aus Schuyler, Nelson County, das südlich von Charlottesville (Virginia) liegt). Außerdem spielen in der Serie auch viele reale Orte, vor allem in Virginia, eine Rolle.

Die Waltons betreiben ein kleines Sägewerk, auf dem für eine gewisse Zeit auch eine Hypothek lastete. Familienzusammenhalt ist für sie stets wichtiger als Geld. Konflikte ergeben sich zumeist nur von außen, wenn ein Familienmitglied das Grundstück verlässt oder ein Fremder einen „bedrohlichen“ Einfluss (üblicherweise etwas, das die Familie finanziell in Bedrängnis bringt) von außen mitbringt oder wenn es sich um Menschen mit einer anderen Lebensweise handelt, wie Artisten, Schauspieler oder Zigeuner.

Die Geschichten werden aus der Sicht des ältesten Sohnes der Familie, John-Boy Walton (Richard Thomas), geschildert, der Schriftsteller werden will und sich nach dem College auch diesen Traum erfüllt. Das Leben der Waltons wird von ihm in einem Tagebuch festgehalten, das er in seiner Dachkammer schreibt. Jede Episode endet damit, dass in dem Haus die Lichter ausgehen, und ein kurzer Gute-Nacht-Dialog zwischen Familienmitgliedern geführt wird. Das Gute Nacht, John-Boy – Gute Nacht, Elizabeth ist zwar legendär, aber nicht oft zu hören


Die Charas


John-Boy Walton

John-Boy, gespielt von Richard Thomas und später von Robert Wightman (im Deutschen gesprochen von Hans-Georg Panczak und Andreas Fröhlich), ist die Hauptfigur der Serie. Er führt Tagebuch über sein Leben und das seiner großen Familie. Er ist ein ambitionierter Jung-Schriftsteller und wirkt Mädchen gegenüber eher schüchtern, kann jedoch durchaus großen Mut und auch Durchsetzungsvemögen zeigen. Seine Geschwister liebt er so innig, wie er sich manchmal die Ruhe vor ihnen wünscht. Er bewundert und liebt seine Eltern, handelt aber öfter auch deren Anordnungen und Wünschen zuwider, um seine eigenen Erfahrungen zu machen. Später besucht er das „Boatright College in Charlottesville“ und wird Journalist. Zeitweise lebt er in New York und in London.

John Walton

John-Boys Vater wird gespielt von Ralph Waite und im Deutschen synchronisiert von Jochen Schröder. Er ist der Eigentümer eines Sägewerks und arbeitet unermüdlich, manchmal bis zum Zusammenbruch, um seine Familie über Wasser zu halten. Er liebt seine Frau wie am ersten Tag, ist manchmal jedoch durchaus befremdet, wenn Olivia Anflüge von Emanzipation entwickelt (1. Staffel, Folge: Das Fahrrad). Von seinen Kindern verlangt er Gehorsam und er ahndet Verfehlungen seiner Brut durchaus streng - aber sehr gerecht. Es gibt für ihn keinen Grund, die Kinder die Schule versäumen zu lassen, es sei denn, sie sind wirklich krank oder es gibt einen ähnlich wichtigen Grund. Sind seine Kinder in Schwierigkeiten und brauchen seine Hilfe, ist er immer für sie da und stellt sich auch gegen alle Macht vor sie, um sie zu beschützen und ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen - was ihn manches Mal in Schwierigkeiten bringt. Er geht nicht bzw. nur sehr selten in die Kirche, glaubt aber fest an Gott und lebt diesen Glauben in seinem Leben und zusammen mit seiner Familie.

Olivia Walton

Die Mutter Olivia Walton wird gespielt von Michael Learned. Synchronisiert wird sie von Bettina Schön. Sie ist sozusagen das Gewissen der Familie. In Fragen der Moral ist sie sehr streng, vor allem ist sie strikt gegen jede Form von Alkohol und eine regelmäßige Kirchengängerin. Als Erwachsene (Folge 24) hatte sie es geschafft, erfolgreich die Kinderlähmung zu besiegen. Diese Erfahrung verwendet sie häufig zur Motivation niedergeschlagener Familienmitglieder. Sie hat ein gutes Herz, liebt ihre Familie und ist ausgesprochen hilfsbereit. Später ist sie ein wenig aus der Familienidylle ausgebrochen, hat einen Malkurs belegt und schließlich auch den Führerschein gemacht.

Samuel Walton (Zebulon Walton)

Will Geer spielt John-Boys Großvater. Im Deutschen spricht ihn Heinz-Theo Branding. Er arbeitet im Sägewerk mit und mag das Fischen und Jagen. Besonders gerne geht er den Baldwin-Schwestern zur Hand, da er von ihnen zur Belohnung seiner Arbeit etwas von deren Vaters „Rezept“ (selbstgebrannter Whiskey) bekommt. Er stirbt im Sommer 1941 und wird von seiner Familie sehr betrauert. Im Original heißt er Zebulon „Zeb“ Walton, aber in der deutschen Version wurde das in Sam(uel) geändert, da wohl die Synchronredaktion der Meinung war, dass Zeb zu sehr nach dem klischeehaften „Sepp“ klinge. Er ist ein ganz reizender alter Mann und ein Großvater von der Art, wie ihn sich viele große und kleine Kinder wünschen.

Esther Walton

Ellen Corby spielt Sams Frau. Sie wird im Deutschen von Ursula Krieg und Sigrid Lagemann synchronisiert. Sie ist genauso sittenstreng wie ihre Schwiegertochter Olivia, muss für einige Zeit ins Krankenhaus und kommt schließlich von einem Schlaganfall gezeichnet wieder zurück. Sie spielt dann noch in einer einzigen Folge mit Will Geer zusammen, bevor dieser stirbt.

Jason Walton

John-Boys jüngerer Bruder Jason wird gespielt von Jon Walmsley und im Deutschen gesprochen von Ulrich Matthes und Timo Niesner. Er ist mit Leib und Seele Musiker und spielt zum Leidwesen seiner Mutter für einige Zeit in einem „verrufenen“ Lokal.

Mary-Ellen Walton Willard

Mary-Ellen, gespielt von Judy Norton-Taylor (Deutsche Synchronstimmen: Ina Patzlaff und Ina Martin), ist John-Boys jüngere Schwester. Sie hat einen Hang zur Unabhängigkeit und bringt sich immer wieder in Schwierigkeiten. Sie ist das erste Walton-Kind, das heiratet, nämlich Dr. med. Curtis „Curt“ Willard (Tom Bower). Später studiert sie selbst auch Medizin. Lange Zeit dachte die Familie, Curtis sei 1941 beim Bombenangriff der Japaner auf Pearl Harbor ums Leben gekommen, doch er traut sich nicht mehr nach Hause, weil er Angst hat, er könnte Mary-Ellen mit seiner Kriegsbeschädigung verletzen. Curtis und Mary-Ellen haben einen Sohn, John Curtis Willard (Marshall/Michael Reed, später David Friedman).

Ben Walton

Ben, gespielt von Eric Scott und im Deutschen gesprochen von Torsten Sense und Simon Jäger, ist der dritte Sohn von Olivia und John. Er weiß nicht so recht, wohin er gehört. Er ist handwerklich begabt und übernimmt später (in den Nachfolgefilmen zur Serie) die Sägemühle, da seine beiden älteren Brüder eine andere Karriere machen. Er ist der Zweite in der Familie, der heiratet, und zwar Cindy (Leslie Winston), die in der Hochzeitsfolge Unterstützung von Großmutter Esther bekommt, um sich gegen ihren Mann durchzusetzen. Cindy und Ben Walton bekommen eine Tochter namens Virginia.

Erin Walton

Erin Walton, gespielt von Mary Elizabeth McDonough und ins Deutsche synchronisiert von Madeleine Stolze und Bianca Krahl, ist die zweite Schwester von John-Boy. Sie ist zurückhaltender als Mary-Ellen und versucht, diese manchmal von unüberlegten Handlungen abzubringen. Im Zweiten Weltkrieg wird ein Foto von ihr in knappen Shorts zu einem Pin-Up-Bild bei Soldaten, was vor allem ihre Mutter nicht gut heißt. Sie verliebt sich in einen der Soldaten, der jedoch im Krieg ums Leben kommt.

Jim-Bob Walton

Der jüngste Sohn James-Robert, genannt Jim-Bob, wird gespielt von David W. Harper. Seine deutschen Synchronsprecher sind Bernd Martin, Stefan Krause und Julien Haggege. Er ist eher still, aber handwerklich sehr begabt. Er baut sich selbst ein Auto und wird später Flugzeugmechaniker. Jim-Bob ist der einzige Walton, der einen Zwillingsbruder hat, dieser verstarb jedoch bei seiner Geburt.

Elizabeth Walton

Die jüngste Schwester wird gespielt von Kami Cotler und im Deutschen gesprochen von Katrin Fröhlich und Maxi Deutsch und gehorcht ihren Eltern nicht immer, was sie manchmal in Schwierigkeiten bringt. So steigt sie einmal auf einen Stapel Baumstämme, der ins Rutschen kommt und sie teilweise unter sich begräbt. Und bereits in der ersten Folge schließt sie sich versehentlich in einer Kiste ein.

Ike Godsey

Ike Godsey, gespielt von Joe Conley (synchronisiert ins Deutsche von Gerd Duwner und Klaus Jepsen), ist der Krämer und Posthalter am Ort. Er ist sozusagen die örtliche Nachrichtenbörse und ein wenig neugierig. Er heiratet eines Tages Cousine Corabeth Walton. Er kommt in große Schwierigkeiten, als er auf Kredit einen großen Posten Kühlschränke kauft, die sich aber als nicht funktionstüchtig erweisen. Selbstverständlich helfen ihm die Waltons aus der Patsche.

Corabeth Walton Godsey

Corabeth, gespielt von Ronnie Claire Edwards und im Deutschen gesprochen von Barbara Adolph, ist eine Cousine von John Walton. Ihr steht immer wieder der Sinn nach höheren Werten. Trotzdem verliebt sie sich in den einfachen Kramladenbesitzer Ike Godsey und heiratet ihn auch. Sie macht häufig Sinnkrisen durch und wird schließlich für eine Weile Alkoholikerin. Später adoptiert sie ein Mädchen, Aimee Louise.

Die Baldwin-Schwestern

Miss Mamie Baldwin, gespielt von Helen Kleeb und ins Deutsche synchronisiert u.a. von Tilly Lauenstein, und Miss Emily Baldwin, gespielt von Mary Jackson und synchronisiert von Gudrun Genest, sind zwei ältliche Jungfern, die eine „Medizin“ nach dem Rezept ihres verstorbenen Vaters, der ausgerechnet Richter von Beruf war, herstellen, mit einer von ihm selbstgebastelten Maschine. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen besonders guten Whisky, was jeder in der Gegend, außer angeblich den beiden Damen selbst, weiß. Miss Emily weint immer noch ihrem Liebsten Ashley Longworth nach, der von ihrem Vater aus dem Haus geworfen worden war, als sie noch ein junges Mädchen war.

Weitere Figuren

Weitere Figuren sind unter anderem Flossie Brimmer (Nora Marlowe), die deutschstämmige Pensionsbesitzerin, Maude Gormley (Merie Earle), eine alte Frau, die gern singt und Vögel füttert, der schmuddelige Yancy Tucker (Robert Donner), die Lehrerin Rosemary Hunter (Mariclare Costello), die später Reverend Matthew Fordwick (John Ritter) heiratet und John-Boy aufs College vorbereitet, Sheriff Ep Bridges (John Crawford) und Verdie Grant Foster (Lynn Hamilton), eine Farbige, die mit Rassismus zu kämpfen hat, und die erst als Erwachsene mit Hilfe von John-Boy Lesen und Schreiben lernt.

Entstehung und Produktion

Die Grundidee der ansonsten fiktiven Serie basiert auf den Jugenderinnerungen von Earl Hamner jr. Den Ich-Erzähler, den sich an die Vergangenheit erinnernden John-Boy Walton, am Anfang und Ende jeder Episode sprach er in der Originalfassung selbst (im Deutschen gesprochen von Claus Biederstaedt). Vorab hatte er den Stoff schon als Buch herausgebracht und 1963 mit Spencer's Mountain (deutsch: Sommer der Erwartung) für das Kino produziert.

Die Rolle der Großmutter Esther Walton wurde aus der Serie herausgeschrieben, nachdem Darstellerin Ellen Corby einen Schlaganfall erlitten hatte. Nachdem sie sich davon erholt hatte, konnte sie wieder an der Serie teilnehmen. Der Darsteller des Großvaters Samuel Walton, Will Geer, starb nach Beendigung der letzten Folge der 6. Staffel (1977–1978), seine Serienfigur ließ man daraufhin ebenfalls sterben. Richard Thomas verließ die Serie nach der letzten Folge der 5. Staffel (1976/1977), da er sich zu sehr als John-Boy festgelegt sah, und erschien nur ein paar Mal als Gast in den nachfolgenden Sendungen. Er wurde später in dieser Rolle ersetzt durch Robert Wightman (1979–1981). In den nachfolgenden Fernsehfilmen übernahm er allerdings wieder seine Rolle als John-Boy.

„Walton's Mountain“ wurde auf dem Hintergelände der Warner Brothers Studios in Burbank angelegt. Das Haus wird noch heute als Außenkulisse verwendet, zum Beispiel als „Dragonfly Inn“ für die seit Oktober 2000 laufende Fernsehserie Gilmore Girls.

Die Titelmusik stammt vom Filmkomponisten Jerry Goldsmith.

Veröffentlichung

Die Serie wurde vom 14. September 1972 bis zum 4. Juni 1981 durch CBS erstmals in den USA ausgestrahlt. Die 221 Folgen und sieben Fernsehfilme wurden in neun Staffeln gesendet.

In der deutschen Version des ZDF wurden die Episoden um je circa zwei Minuten gekürzt, um die Folgen für das Zeitschema des ZDF passend zu machen. Als die Serie ins Privatfernsehen kam, wurden weitere Minuten sowie der Abspann weggeschnitten. Auf DVD, die 1. Staffel erschien 2004, wurden die fehlenden Stücke dann wieder eingefügt; die Szenen, die nie synchronisiert worden waren, wurden im Original belassen und mit Untertiteln versehen. In Deutschland sind bis Juni 2009 die ersten sieben Staffeln auf DVD erschienen. Die Staffeln acht und neun sind zur Veröffentlichung in 2011 vorgesehen


Wer sich die bisherigen 6 Staffeln gerne anschaffen möchte kann sich bei Weltbild diese für je 15€ bestellen. Ich bin mir zwar nicht so sicher aber ich denke ich werde sie mir anschaffen.


LG Evanna


17. Dez 2010, 22:56
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Beitrag Re: Die Waltons
@Evanna

Ich hab die Waltons früher immer geschaut, als Kind, damals liefen die auf Pro 7 immer mittags.
Die Filme habe ich nicht gesehen, aber damals mindestens zwei Staffeln.
Meine Lieblings-Waltons waren damals immer Jim-Bob und Elizabeth.
Ich glaube, mittlerweile ist die Serie ein absoluter Klassiker...finds schade, dass sie nicht öfters gesendet wird.
Auf You Tube kann man übrigens auf Englisch ein paar Folgen anschauen ;)

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18. Dez 2010, 01:22
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Beitrag Re: Die Waltons
Oh wie schön. Als ich damals*hust* als Kind im ZDF die Serie gesehen habe (jaaaa damals gab es nur 3 Programme aber schon Farbfernsehen :mrgreen: ) war John Boy Walton meine erste große Fernsehliebe! :oops:

Eine sehr schöne Serie die, wie ich finde, man sich gerne immer wieder anschauen kann. Genauso wie "Unsere kleine Farm" oder "Ich heirate eine Familie".

(*zum DVD Regal geht und die Episode : "Schumanns Winterreise" heraus kramt und gleich gucken wird*)
:D

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Ich glaube, daß Erziehung Liebe zum Ziel hat. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.
von Astrid Lindgren


18. Dez 2010, 14:02
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Beitrag Re: Die Waltons
@Lilith

"Unsere kleine Farm" hab ich auch immer gerne geschaut...das lief auch mal auf Pro 7.
Das gibts übrigens bei You Tube sogar auf Deutsch in ganzen Folgen ;)

Ich bin ein 84 er Jahrgang...und die Zeit mit nur vier Programmen hab ich auch noch erlebt..meine Eltern haben sich erst 1994 eine Satellitenschüssel gekauft, wiel ich mir damals eine gewünscht hatte...

Aber eigentlich waren die vier Programme damals auch genug, als Kind hat man ja doch viel draußen, oder Videospiele gespielt.

Ich finde, dass die Waltons mal wieder im Fernsehen laufen sollten.

Die guten alten Serien werden heute leider viel zu selten gezeigt, stattdessen füllen die Sender ihr Mittagsprogramm mit Sendungen wie "Mitten imLeben" oder "We are Family" (beide echt grottig)

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18. Dez 2010, 14:19
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Beitrag Re: Die Waltons
Nabend,

@ Lilith also ich hätte John Boy eher als großen Bruder gehabt. Und naja wer verliebt sich in John Boy eigentlich nicht auf den ersten Blick. Er war ja echt knuffig. :mrgreen: Appropos kleine Farm ja ich entsinne mich sie war neben den Waltons auch eine sehr schöne Serie. Ich habe immer die Vergleiche gezogen von den Waltons zur kleinen Farm und umgekehrt. Letztendlich muss ich sagen das sie wirklich wieder im TV laufen sollten. Im gesamtpreis für 8 Staffeln bei Weltbild, is es schon etwas teuer aber ich denke mal das ich im neuen Jahr damit anfange mir die Boxen zu holen. Dann brauche ich sie mir im TV nicht anzusehen. Aber schön wäre es schon damit mal das neumoderne Zeugs im TV weg kommen tut.Die Waltens und andere Serien von damals sind mir sowieso lieber.

@ Alie da kann ich dir nur aus der Seele sprechen, 4 Programme sind genug gewesen. Bin auch noch zum Teil damit aufgewachsen. Und bin auch in den war in den 80zigern sehr eigen mit den Serien.^^Ich sags mal so die alten Serien die immer die Besten waren werden nicht mehr gezeigt da sie "abgenutzt" sind und wieso neu ausstrahlen wenn es die sowieso auf DVD gibt. Ich habe seit dem 05.10.2010 die alte Serie Gargoyles geguckt. Sie läuft nach langer Zeit wieder im TV früh morgens auf Kabel 1. Und? Gibts die DVDs in Deutsch? Nein. Stattdessen nur auf Englisch und sind nur in den USA zu bekommen und übers Internet. Tja ich bin wenn ich ehrlich bin aufgeschmissen wenn mans so nimmt, da ich nicht übers Internet bestellen tue. Und 39 US Dollar sind mir etwas zu teuer. Und wenn sie schon irgendwann auf Deutsch sind, dann sind die Boxen echt zu teuer. Ich sage nur 85€! Soweit ich das letzte Mal irgendwo gesehen hab.

Viele Grüße Evanna


25. Dez 2010, 21:06
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