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 Wer hat Lust? 
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Beitrag Wer hat Lust?
Hallo und seid mir gegrüßt am heutigen Abend zur später Stunde,

Ich wollte mit euch anderen mal wer Lust an einer Schreibecke für kleine Fanfiktions, Gedichte und Prosa hat. Denn mir kam die Idee schon vor sehr langer Zeit das hier in dem Forum noch etwas fehlen tut. Zwar hatte ich mit der lieben Alienor schon mal darüber gesprochen doch irgendwie habe ich total vergessen euch anderen zu fragen wer Lust daran hätte auf solch eine Sache. Denn dann könnten wir anderen Leser(innen) eure FF's, Gedichte und Prosas auch mal bewerten. :D Also wer Lust hat mit zu mischen kann hier seine Meinung mal schreiben. Viele Grüße eure Evanna


16. Apr 2011, 23:21
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Beitrag Re: Wer hat Lust?
@Evanna

Super Idee, ich finds gut. Ich werde bald auch eine meiner Fanfics beisteuern, in der es um Richard, John und Alienor geht..würde mich freuen, wenn dann mal jemand sie liest.

lg
Alienor

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16. Apr 2011, 23:42
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Beitrag Re: Wer hat Lust?
@Evanna

Hier schonmal der Anfang einer meiner FAnfics, bin gespannt, wies dir gefällt.

Pelgrin Forest, in der Nähe von London, Herbst 1179

Der Hirsch auf der Lichtung senkte den Kopf und graste. Laoghaire blickte sich vorsichtig nach allen Seiten um, bevor sie einen Pfeil in ihren Bogen einspannte um zu schießen.
Sie ging jedes Mal so vorsichtig zu Werke, denn sie wusste genau, dass ihr der Galgen drohte, wenn sie beim Wildern ertappt wurde. Jederzeit konnten der Sheriff und der Förster auftauchen und sie wegen Wilddiebstahl festnehmen.
Aber was hatte sie denn für eine Wahl? Seitdem ihre Eltern gestorben waren, musste sie alleine für sich und ihre beiden kleinen Schwestern sorgen, denn es war niemand da, der sich um sie kümmerte. Und da nun niemand mehr da war, der die schwere Feldarbeit bewältigen konnte, hatten sie dieses Jahr keine Ernte gehabt. Ihr blieb nur das Wild, um sich und die Schwestern zu ernähren. Und sie fand nichts Unrechtes dabei, sie war der Meinung, dass Gott die Wälder für alle Menschen, und nicht nur für die Könige geschaffen hatte.
Sie kniff ein Auge zu um besser zielen zu können, legte an und ließ den Pfeil dann von der Sehne sausen. Das prächtige Tier ging zu Boden, nachdem der Pfeil es am Hals getroffen hatte. Laghaire kam hinter den Ginsterbüschen, hinter denen sie sich versteckt hatte, hervor, und erlöste das Tier durch einen Gnadenschuss von seinen Qualen. Dann nahm sie ihren Rucksack, den sie aus Hirschleder angefertigt hatte, von den Schultern, und begann, den toten Hirsch mit ihrem Messer zu erlegen. Das Tier war zu schwer, sie konnte es auf keinen Fall am Stück nach Hause tragen, also würde sie mehrmals gehen, und das Fleisch in ihrem Rucksack transportieren müssen. Sie wusste, dass das gefährlich war, doch sie hatte keine Wahl, die Schwestern zuhause in der kleinen Bauernhütte weinten bereits vor Hunger, weil sie gestern beim Jagen kein Glück gehabt hatte. Also begann sie das Tier blitzschnell, mit geübten Bewegungen zu zerlegen, das rohe Fleisch und das Blut schreckten sie schon lange nicht mehr, denn mittlerweile war sie eine erfahrene Jägerin.

Laoghaire zuckte erschrocken zusammen, als sie Jagdhörner und das Bellen von Hunden hörte. Verdammt, ausgerechnet jetzt kam eine Jagdgesellschaft hier vorbei....wenn die sie erwischten, dann war sie erledigt! Sie sprang auf und rannte zu den Ginsterbüschen zurück, versteckte sich dahinter, denn die Reiter waren längst zu nahe, zum Weglaufen war es zu spät. Zitternd kauerte sie im Gebüsch, als sie hörte, wie die Reiter näherkamen und dann plötzlich das Bellen der Hunde lauter wurde.
"Die Hunde haben etwas entdeckt, Sire!, rief einer der Männer, "da vorne auf der Lichtung liegt ein toter Hirsch!"
Als Laoghaire das hörte, duckte sie sich noch tiefer, und wagte nicht mehr sich zu rühren. Wenns ie so regungslos gekauert verharrte, würde sie vielleicht Glück haben, und niemand bemerkte sie.
"Da hat jemand ein Stück aus dem Hirsch herausgeschnitten, Sire, das waren gewiss ´Wilderer!"; ließ sich erneut eine laute Männerstimme hören, "das tote Tier ist noch warm, der Wilderer kann also noch nicht weit sein.".
Dann eine andere Stimme, die wie ein Reibeisen klang, dunkel und kühl.
"Lass die Hunde die Spur aufnehmen, Godefrey, sie werden diesen Bastard schon finden! Der kommt an den Galgen! Ich bin der König, und wer es wagt in meinen Wäldern zu wildern, dem ist der Tod gewiss! Das Wild gehört mir!"
Laoghaire zitterte am ganzen Körper. Verdammt, wie konnte sie nur so ein Pech haben? Ausgerechnet König Henry höchstpersönlich musste heute hier auf die Jagd gehen...und seine Hunde, die es gewohnt waren, eine Fährte zu erschnüffeln, würden sie auf jeden Fall hinter den Ginsterbüschen aufspüren.
Sie war verloren, eine Chance zur Flucht würde es hier nicht geben.
Und da umringten die flinken Jagdhunde auch schon den Ginsterbusch und bellten laut.
"Die Hunde haben was gefunden, Sire!"; rief einer der Männer, "da versteckt sich anscheinend jemand im Gebüsch!"
Da sprang Laoghaire auf, und rannte einfach los, sie wusste, dass sie um ihr Leben rannte. Wenn die Männer des Königs sie jetzt fingen, dann war sie erledigt.
Dann hörte sie hinter sich das die Hufe eines Pferdes, und spürte, wie jemand sie grob zu Boden stieß.
"Ich hab sie gefunden, Vater!"; rief jemand, und sie sah, wie ein dunkelhaariger schlanker junger Mann von seinem schwarzen Hengst sprang, und sie dann packte und zu Boden drückte. Der Mann hatte schöne, ebenmäßige Gesichtszüge, doch sein schönes Gesicht, das dem eines Engels glich, wirkte nun eher dämonisch, weil seine Augen eisig kalt funkelten, und seine schmalen Lippen sich zu einem hämischen Lächeln verzogen.
"Vater, der Wilddieb ist eine Frau...na sowas...ich finde, wir sollten mit ihr noch etwas Spaß haben, bevor wir sie hängen!"
Nun wusste Laoghaire, wer sie da gerade zu Boden gestoßen hatte. Prinz John, jüngster Sohn und Liebling des alten, tyrannischen Königs, weil er als einziger der Söhne bei ihm aufgewachsen war. Im ganzen Land erzählte man sich mittlerweile schlimme Geschichtne über den jungen Prinzen. Einer der Männer aus ihrem Dorf war einmal in London in einer Schenke gewesen, in der ein Diener von Prinz John, nachdem er ein paar Krüge Wein getrunken hatte, erzählte, dass niemand vor dem Messer des falschen und jähzornigen Prinzen sicher sei. Und dann hatte der Diener auch noch die Narben an seinem Gesicht, am Hals und auf den Armen gezeigt.
Niemand mochte Prinz John, und alle hatten Angst, dass König Henry ihn zu seinem Thronfolger erklären könnte. Dass König Henry John als seinen Nachfolger wünschte, das war schon längst kein Geheimnis mehr. Seine Gattin Alienor war seit fast zehn Jahren seine Gefangene, und Henry plante, den älteren Sohn, Richard, einfach in der Thronfolge zu übergehen. Von Richard wussten die Engländer nichts, denn er war schon seit Jahren nicht mehr in England gewesen, hielt sich meistens in Aquitanien, dessen Herzog er war, auf. Alle fragten sich, ob er wohl auch so war wie John.

"Bitte lasst mich laufen"; flehte die am ganzen Körper zitternde Laoghaire, "ich habe doch nur deswegen gewildert, weil ich so großen Hunger hatte...ich habe zwei Schwestern daheim, die hungern...weil wir kein Brot und auch sonst nichts zu essen haben."
"Faules Pack"fuhr Prinz John sie an, "wenn ihr essen wollt, dann sucht euch eine Arbeit, anstatt im königlichen Forst zu wildern."
"Ich habe versucht Arbeit zu finden, aber niemand gibt einer jungen Frau Arbeit, ich habe wirklich alles versucht. Und wegen der hohen Steuern bleibt uns nichts mehr zum Leben....", verteidigte sie sich.
Prinz John grinste hämisch. "Soso, die Steuern sind dir also zu hoch, Mädchen......so eine Bauerndirne wie du hat doch gar keine Ahnung über den königlichen Haushalt...es wird genau errechnet, wie hoch die Steuern sein müssen..und dieses Jahr war eine gute Ernte, deswegen ist sie eben höher als sonst."
"Aber.....meine Eltern sind letzten Winter gestorben, und deswegen war niemand mehr da, der unsere Felder bestellen konnte, und so hatten wir auch keine Ernte dieses Jahr..und trotzdem ist Euer Sheriff gekommen und hat dann einfach unsere Milchkuh mitgenommen."
Prinz John packte sie und zog sie unsanft hoch.
"Wenn ihr Bauern die Steuern nicht zahlen könnt, ist es nur recht und billig, wenn wir stattdessen eure Tiere nehmen!"
"Aber die Milch war doch für meine Schwestern"; meinte Laoghaire, die nun den Tränen nahe war, "sie sind doch noch so klein, erst sieben und acht, und sie werden von Tag zu Tag dünner, weil sie so wenig zu essen haben."
Laoghaire war zehn Jahre älter als ihre Schwestern, und es hatte noch andere Geschwister gegeben, aber die waren schon vor der Geburt der Schwestern gestorben. Sie fühlte sich für Alyss und Gwyn verantwortlich, und hatte Angst, dass sie sterben würden, wenn es so weiterging.

Prinz John zerrte sie nach vorne, wo König Henry auf seinem schwarzen Hengst saß, und hochmütig auf sie herabblickte. Der König war als solcher nicht zu erkennen, weil er einfache grüne und braune Jagdkleidung trug, und keinerlei königliche Insignien wie Krone oder Schmuck. Ein Bauch, so dick wie der einer schwangeren Frau, spannte sich unter dem Jagdgewand des Königs, sein Gesicht wirkte aufgedunsen und teigig, sein rotes Haar sah fettig aus, die blauen Augen funkelten tückisch. Nein, so stellte man sich einen König im Allgemeinen nicht vor.....
"Wie kannst du es wagen, in meinen Wäldern zu wildern, Weib! Dafür wirst du hängen, gleich hier und jetzt!"
Da warf Lagohaire sich auf die Knie und blickte bittend zu ihm auf.
"Bitte, Sire, ich flehe Euch an...habt Erbarmen und lasst mich laufen, ich schwöre Euch dass ich nie wieder wildern werde! Ich habs ja auch nur getan, weil meine kleinen Schwestern am Verhungern sind. Ich habe solche Angst um sie!"
Den König berührten ihre flehenden Bitten überhaupt nicht.
"Das hättest du dir vorher überlegen sollen, Weib! Du wirst jetzt auf der Stelle gehängt!"
"Aber..aber..niemand kann ohne einen richtigen Prozess gehängt werden, das sagt unser Pfarrer immer"; wandte Laoghaire schluchzend ein, "ich muss doch einen Prozess haben, so wie jeder andere auch!"
"Ich bin der König, und mein Wille ist Gesetz!"; polterte König Henry, "und wenn ich sage, dass jemand gehängt wird, dann hat das auch auf der Stelle zu geschehen!"
"Aber Vater, was für eine Verschwendung", fuhr Prinz John dazwischen, während er Laoghaire einen lüsternen Blick zuwarf, "lass mich doch erst ein wenig Spaß mit ihr haben...ich bin der Meinung, dass kein Mädchen als Jungfrau sterben sollte...danach kannst du sie meinetwegen hängen!"
"Sie wird gleich gehängt, Johnny", erklärte der König seinem Sohn, "sie ist schön, aber wir finden noch was Besseres für dich, du wirst mich heute nacht begleiten, wenn ich zu Madame Minou in die Oxford Street gehe...da werden wir dir eine besonders schöne aussuchen."
Dass der König regelmässig Bordelle aufsuchte, war längst kein Geheimnis mehr, jeder seiner Untertanen wusste davon, und es war einer der Gründe, warum die Ehe mit Alienor von Aquitanien zerrüttet war.
Der Prinz schmollte vor sich hin. "Ich wollte aber diese....ich hatte noch nie eine Frau, die gleich gehängt wird...das ist etwas Besonderes, da macht es mir nochmal so viel Spass, Vater!"
Laoghaire liefen eisig kalte Schauder über den Rücken. Was war das nur für ein Mann, der Gefallen daran fand, eine Frau zu vergewaltigen, die direkt danach gehängt werden würde.
Wenn dieser Mann jemals König wird, dann Gnade uns allen Gott, dann sind wir verloren, dachte sie.
Sie schloss die Augen und begann zu beten. Sie wusste, dass es für sie kein Entrinnen mehr gab...und sie hatte solche Angst vor dem Tod....

Da hörte sie lautes Hufgetrappel, und eine Gruppe Reiter näherte sich.
Als sie das Getrappel hörte, öffnete Laoghaire die augen, udn blickte in die Richtung, aus der die Reiter kamen. Es war eine merkwürdige Schar...vorneweg ritt ein Ritter auf einem schwarzen Wallach, und die Rüstung des Ritters war nicht, wie sonst üblich, silberglänzend, sondern pechschwarz. Auf dem Schwarzen Hengst wirkte er in dieser schwarzen Rüstung wie einer der Reiter der Apokalypse. Ihm folgte, auf mehreren Ackergäulen reitend, eine Horde von mindestens zwanzig grüngekleideten Männer, die allesamt mit Bögeln bewaffnet waren, die sie über der Schulter trugen.
"Lasst das Mädchen frei, Tyrann!"; fuhr der Schwarze Ritter den König an und zog sein Schwert aus der Scheide,, durch den Helm klang seine Stimme irgendwie blechern. Das Visier war geschlossen, und so konnte man von seinem Gesicht nichts sehen. Der Ritter war ein großer, schlanker Mann mit breiten Schultern.
"Nimmt den Helm herunter! Es ziemt sich nicht, vor seinem König sein Gesicht zu verbergen!"; fuhr der König den schwarzen Ritter an.
"Ihr seid nicht mein König, Ihr seid nicht würdig Euch König zu nennen"; erwiderte der schwarze Riter mit fester Stimme, "ein König sollte seinem Volk dienen, und nicht das Volk dem König. Habt Ihr Euch denn nie gefragt, warum die Menschen in Eurem Wäldern wildern? Sie sind alle völlig ausgehungert und verzweifelt, weil Ihr ihnne mit Euren ständigen Steuererhöhungen die Lebensgrundlage nehmt. Eine Schande ist das, so handelt kein guter König!"
Da hatte der König, der genau wie sein Sohn John zu Jähzorn und Wutanfällen neigte, genug.
"Hängt diesen Verräter, genauso wie das Mädchen, sie sollen beide hier hängen, und so als Warnung für andere Wilderer dienen!", befahl er.

Da gab der schwarze Ritter den grüngekleideten Bogenschützen, die mit ihm geritten waren, ein Zeichen, und sie alle zogen ihre Bögen. Der schwarze Ritter flüsterte ihm etwas zu, und daraufhin schoss der Bogenschütze einen Pfeil auf den König auf, schoss aber absichtlich daneben. Dieser Schuss sollte nur als Warnung dienen.
"Ich habe hier mehr als zwanzig gute Bogenschützen bei mir, die Eure Männer und Euch töten könnten, noch ehe ihr Eure Schwerter gezogen habt...meine Männer sind die besten Bogenschützen Englands. Lasst es lieber nicht darauf ankommen, Sire, wenn Ihr noch länger am Leben bleiben wollt..."
Da zog einer von Henrys Männern seinen Bogen, und zielte auf den Schwarzen Ritter, doch noch ehe er seinen Pfeil abschießen konnte, traf ihn der Pfeil eines der grüngekleideten Bogenschützen mitten ins Herz.
"Das war erst der Anfang!"; rief der Schwarze Ritter, "wenn Ihr so etwas noch einmal versucht, werden weitere Männer sterben! Gebt mir einfach das Mädchen, und dann verschwinden wir und es wird kein weiteres Blut vergossen werden!"
Im Moment waren die Männer des Schwarzen Ritters im Vorteil, das erkannte auch der König.
"Also gut, Ihr bekommt das Mädchen, aber seid gewiss, dass ich Euch aufspüren und töten werden, und zwar noch heute!"
"Das werden wir ja sehen!"; meinte der schwarze Ritter, in dessen Stimme nun ein spöttischer Unterton mitschwang, und dann blickte er vom König weg zu Laoghaire hinüber, die noch immer von Prinz John festgehalten wurde.
"Lasst das Mädchen los!"; fuhr der Ritter den Prinzen an.
"Ihr habt mir gar nichts zu sagen, Ihr seid ein Verräter und Verbrecher!"; erwiderte John, doch dann gab sein Vater ihm ein Zeichen, dass er Laoghaire loslassen sollte, und da fügte er sich und ließ sie los.
"Komm her zu mir, Mädchen"; sagte der Schwarze Ritter, "hab keine Angst, du bist jetzt in Sicherheit, es wird dir nichts geschehen!"
Sie lief zum schwarzen Ritter, und er reichte ihr seine Hand und hob sie zu sich auf sein Pferd.
"Halt dich gut an mir fest, Mädchen, wir reiten jetzt ziemlich schnell. Je schneller wir von hier wegkommen, desto besser!"
Und dann preschten der schwarze Ritter und seine Bogenschützen davon, ihre Pferde tauchten im Dunkel des Waldes unter.
Laoghaire war sehr froh, dem Tode so knapp entronnen zu sein, doch ihr war auch ein wenig mulmig zumute. Sie wusste nicht was sie von diesem schwarzen Ritter halten sollte. Sicher, er hatte ihr das Leben gerettet, wofür sie ihm sehr dankbar war, doch was, wenn er davon eine Gegenleistung von ihr erwartete, wenn er sie in sein Bett zwingen wollte, und sie nun seine Gefangene war?

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20. Apr 2011, 14:23
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Beitrag Re: Wer hat Lust?
Hi,

Also der Anfang wäre nicht schlecht. Ich hätte aber noch ne Frage und zwar folgende. Hattest du meine letzte PM bekommen? Denn da hatte ich dir schon mal die Frage gestellt ob wir innerhalb des Forum nicht noch so ein Extra-Bereich zwischen dem Mittelalterbereich und dem Off-Topic einbinden können. Öhm ginge das oder eher nicht? LG Evanna


24. Apr 2011, 21:31
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Registriert: 11.2010
Beiträge: 769
Geschlecht: weiblich
Beitrag Re: Wer hat Lust?
@Evanna

Klar ginge das, werd mal diejenige anschreiben, die mir mit der GEstaltung des Forums geholfen hat, ob sie mir noch ein Thema einbauen könnte.
Hoffe, du hattest ein schönes Osterfest.

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25. Apr 2011, 18:44
Profil
Beitrag Re: Wer hat Lust?
Huhu

Also es wäre wirklich vielleicht eine sehr gute Möglichkeit auch mal bei deiner Helferin zu fragen ob nicht sogar die Moderatorin indem Falle ja ich es vielleicht mit dem Bereich auch einfügen könnte, da ich aber wiederum nicht in deiner Position bin geht das da wohl eher schlecht. :roll: Tja aber lieb das du da bei ihr mal nachhaken tust wie du das am Besten hier mit rein bringen tust. Fanfics ab 18+ brauchen wir hier ja nicht unbedingt mit rein zu beziehen da wir ja nicht wollen das hier etwas Schlimmes passieren tut und dadurch das Forum geschlossen werden muss. Also keine Panik, wird schon klappen! Und wenn in der Shouti ist ja noch genügend Platz um mal darüber zu disskutieren. :mrgreen: Ich hab's ja da schon mal sozusagen angepinnt. LG Evanna


29. Apr 2011, 19:41
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